Zum Inhalt springen

Metallfrei, gut verträglich und einem eigenen Zahn so nah, wie es heute geht.

Keramikimplantate von Biohealth in München

Keramikimplantate in München:
Biohealth Munich – Zentrum für integrativ-biologische Zahnmedizin am Marienplatz.

Vereinbaren Sie noch heute Ihren
persönlichen Termin.

Ein Zahnersatz, der zum Körper passt

Ein Keramikimplantat ist ein metallfreies Zahnimplantat und ersetzt eine Zahnwurzel. Es besteht aus Zirkonoxid — einer hochfesten weißen Keramik, die seit Jahren in der Zahnmedizin für Kronen, Brücken und Implantate verwendet wird. Entscheidend ist, wie sich dieses Material verhält, wenn es dauerhaft im Körper bleibt. Zirkonoxid ist bioinert. Das heißt: Es gibt keine Metallionen an das umliegende Gewebe ab, es verändert sich chemisch nicht und es leitet keinen Strom. Für den Körper ist es ein sehr ruhiges Material — es gibt ihm keinen Anlass, darauf zu reagieren.

Das Zahnfleisch nimmt diese Oberfläche gut an und legt sich dicht an sie an. Und weil die Keramik durch und durch weiß ist — nicht nur an der Oberfläche —, schimmert nichts Dunkles durch. Auch dort nicht, wo das Zahnfleisch dünn ist.
Wir arbeiten in München ausschließlich metallfrei. Nicht aus Prinzip, sondern weil es der Logik unseres Konzepts folgt: so wenige Reize wie möglich für ein Immunsystem, das ein Leben lang arbeiten muss.

Ein Implantat ist keine Reparatur, die man abhakt. Es bleibt Jahrzehnte im Körper. Wir behandeln es entsprechend.

Was für ein Keramikimplantat spricht

1. Gute immunologische Verträglichkeit

Zirkonoxid ist chemisch stabil und verbindet sich nicht mit dem umliegenden Gewebe. In Untersuchungen findet man im Gewebe um Zirkonoxid nur wenige der Botenstoffe, mit denen der Körper eine Entzündung in Gang setzt. Für das Immunsystem heißt das: wenig Anlass, dauerhaft aktiv zu bleiben.

2. Natürliche Ästhetik

Die Keramik ist weiß — wie ein eigener Zahn. Es gibt keinen dunklen Kern, der durch das Zahnfleisch schimmern könnte. Das Zahnfleisch bleibt rosa, auch wenn es dünn ist und auch wenn beim Lachen viel davon zu sehen ist. Gerade vorne im Mund ist das der Unterschied zwischen einem Ergebnis, das natürlich wirkt, und einem, das man sieht.

3. Dichte Anlagerung des Zahnfleischs

Das Zahnfleisch legt sich an die glatte Keramikoberfläche besonders eng an. Diese Abdichtung ist mehr als ein optisches Detail: Sie ist die erste Barriere gegen Bakterien und schützt den Knochen darunter.

4. Elektrisch neutral

Zirkonoxid ist ein Nichtleiter. Es entstehen keine galvanischen Ströme, wie sie zwischen unterschiedlichen Metallen im Mund auftreten können.

5. Häufig in einer Sitzung möglich

Wenn die Ausgangslage es zulässt, setzen wir das Implantat direkt nach der Zahnentfernung ein. Ein Eingriff statt zwei, eine Wundheilung statt zwei — und häufig noch am selben Tag ein weißer Zahn, mit dem Sie nach Hause gehen.

6. Langlebig und bruchfest

Keramik hatte früher den Ruf, spröde zu sein. Für die heutigen Materialien gilt das nicht mehr. Ein Keramikimplantat ist auf die Kräfte ausgelegt, die beim Kauen wirklich wirken — auch hinten im Mund, wo der Druck am größten ist. Es trägt eine Krone dauerhaft und verändert sich dabei nicht.
Genauso wichtig ist, was über die Jahre nicht passiert: Die Keramik korrodiert nicht, sie verfärbt sich nicht, und ihre Oberfläche bleibt glatt. Das Zahnfleisch findet Jahr für Jahr dieselben Bedingungen vor. Deshalb sieht ein Keramikimplantat nach zehn Jahren noch so aus wie am Anfang — und das ist der eigentliche Maßstab. Auch das Einheilen ist heute verlässlich: Untersuchungen zu sofort belasteten Keramikimplantaten zeigen sehr hohe Überlebensraten.

OSTEOIMMUNOLOGIE

Knochen und Immunsystem sind ein System

Osteoimmunologie ist ein noch junges Fachgebiet. Es beschreibt etwas, das die Medizin lange getrennt betrachtet hat: Knochen und Immunsystem sind kein Nebeneinander, sondern ein Zusammenspiel. Knochenzellen und Immunzellen sitzen im selben Gewebe, sie verwenden dieselben Botenstoffe, und sie reagieren aufeinander.

Für ein Implantat hat das eine unmittelbare Folge. Ob es einheilt und über Jahrzehnte stabil bleibt, entscheidet nicht das Implantat allein und nicht seine Position allein. Es entscheidet der immunologische Zustand des Knochens, in den es gesetzt wird.

Ein Knochen, in dem seit Jahren eine stille Entzündung läuft, ist ein anderer Untergrund als ein gesunder — auch wenn er nicht weh tut. Auf dem Röntgenbild können beide ähnlich aussehen.

Genau deshalb sieht unsere Reihenfolge anders aus als üblich. Wir beurteilen zuerst den Knochen. Erst danach sprechen wir über das Implantat.

Das ist in der Implantologie nicht der Standard. Für uns ist es nicht verhandelbar.

DIAGNOSTICS

Wir schauen zuerst auf den Knochen

Am Anfang steht bei uns die Diagnostik — nicht der Behandlungsvorschlag.

Wo die Frage nach der Knochenqualität im Raum steht, messen wir mit dem Gerät CaviTAU die Dichte Ihres Kieferknochens per Ultraschall — durch das Zahnfleisch hindurch, ohne Röntgenstrahlung, in wenigen Minuten. Auf dem Bildschirm sehen Sie das Ergebnis in Rot und Grün: wo der Knochen fest ist und wo er auffällig weich ist. Solche weichen Bereiche werden als mögliche Quelle stiller Entzündungen diskutiert. Dazu kommt eine dreidimensionale Röntgenaufnahme für die räumliche Planung und, wo es sinnvoll ist, eine Blutuntersuchung, die zeigt, wie aktiv Ihr Immunsystem gerade ist.

Erst wenn wir wissen, in welches Umfeld wir implantieren, entscheiden wir über den Eingriff. Manchmal heißt das: Wir behandeln den Bereich zuerst und geben dem Knochen Zeit. Das kostet Geduld — und ist der wichtigste einzelne Faktor für ein Ergebnis, das Jahrzehnte trägt.

Für viele Patienten ist das der eindrücklichste Moment der Erstberatung. Sie sehen ihren eigenen Kiefer zum ersten Mal wirklich.

Mehr zu unserer Diagnostik

IMMUNOLOGISCHE FIREWALL

Wo Zahnfleisch und Implantat sich treffen, entscheidet sich das meiste

Über den langfristigen Erfolg eines Implantats entscheidet eine Stelle, die man nicht sieht: der schmale Übergang, an dem das Zahnfleisch auf die Implantatoberfläche trifft.
Ist dieser Übergang undicht, wandern Bakterien und ihre Abbauprodukte nach unten — zum Knochen und über ihn hinaus in den Körper. Fachleute nennen dieses Durchsickern bakterielles Leakage.

An Zirkonoxid legt sich das Zahnfleisch besonders dicht an. Es wirkt dann wie eine Firewall: Es reduziert das Durchsickern und schafft stabilere Verhältnisse um das Implantat. Wir haben dieses Prinzip in einer eigenen wissenschaftlichen Arbeit beschrieben.

Damit diese Firewall funktioniert, braucht sie einen ausreichend breiten Saum aus festem, widerstandsfähigem Zahnfleisch — nicht aus der dünnen, verschieblichen Schleimhaut daneben. Wo dieser Saum fehlt, bauen wir ihn auf. Das richtige Material und ein stabiles Zahnfleisch zusammen: Das ist für uns der Grund, warum eine keramische Versorgung die haltbarere Lösung ist.

Zu unseren Publikationen

NATÜRLICHE ÄSTHETIK

Ästhetik entsteht aus Gesundheit

Ein schönes Ergebnis am Tag der Eingliederung ist die eine Sache. Die eigentliche Frage ist, wie es in fünf oder zehn Jahren aussieht.

Was auf Dauer über den Eindruck entscheidet, ist nicht die Krone. Es ist das Zahnfleisch. Bleibt es ruhig und behält seine Form, bleibt das Ergebnis schön. Zieht es sich zurück, hilft die beste Keramik nichts mehr.

Wo das Zahnfleisch zu dünn ist, verstärken wir es — mit Gewebe aus Ihrem eigenen Mund, unterstützt durch ein Konzentrat aus Ihrem eigenen Blut. Vorne im Mund entscheidet dieser Schritt darüber, ob ein Ergebnis natürlich wirkt oder gemacht.
Ästhetik ist für uns deshalb kein Zusatz. Sie ist ein Nebenprodukt biologisch gesunder Verhältnisse.

REGENERATION

Nach dem Eingriff beginnt der wichtigere Teil

Die eigentliche Arbeit nach einer Operation macht der Körper. Unsere Aufgabe ist es, ihm dafür die besten Bedingungen zu schaffen.

Dafür haben wir das Biohealth Munich Bone Healing Protokoll entwickelt — ein strukturiertes Vorgehen zur Unterstützung der körpereigenen Regeneration, abgestimmt auf den Eingriff, die Ausgangslage und den Menschen.

  • PRF — ein Konzentrat aus Ihrem eigenen Blut. Es bringt die Wachstumsfaktoren Ihres Körpers genau dorthin, wo die Heilung stattfindet.
  • Ozon, um die Zahl der Keime im Operationsgebiet zu senken
  • Infusionen, individuell zusammengestellt, zur Unterstützung der Heilung
  • Mikronährstoffe und Ernährung, gezielt eingesetzt — damit Ihr Körper das Material hat, aus dem er Knochen und Bindegewebe baut
  • Behandlung mit Licht und weitere regenerative Verfahren, wenn sie sinnvoll sind

Wir kontrollieren nicht nur, wie es aussieht und ob es weh tut. Mit dem Ultraschall können wir Monate später messen, wie sich der Knochen im behandelten Bereich wirklich entwickelt hat. Das macht kaum jemand — und es ist der einzige Weg, Regeneration nicht nur zu behaupten, sondern zu zeigen.

Mehr zu unserem Performance-Bereich

LONGEVITY

Der Mund ist kein isoliertes Organ

Der Mund ist über das Immunsystem, über Nervenbahnen und über die Bakterien, die dort leben, ständig mit dem übrigen Körper verbunden. Dauerhafte Entzündungen — auch solche, die keine Schmerzen machen — können die Steuerung des Immunsystems im ganzen Körper beeinflussen.

Wer in Jahrzehnten denkt, denkt deshalb auch über den Mund nach. Jede Versorgung, die dauerhaft im Körper bleibt, ist eine Entscheidung mit Langzeitwirkung. Nicht nur für den Kiefer.
Genau hier liegt der Unterschied zwischen einer Implantatversorgung und integrativ-biologischer Zahnmedizin. Wir fragen nicht nur, ob ein Implantat hält. Wir fragen, was es über die Jahre mit dem Immunsystem macht.

Longevity beginnt im Mund.

BEHANDLUNGSABLAUF

Behandlungsablauf — Biohealth Munich

1. Erstberatung und Diagnostik

Ein ausführliches Gespräch über Ihre Vorgeschichte, eine dreidimensionale Röntgenaufnahme und, wo sie angezeigt ist, die Ultraschallmessung ohne Strahlung. Sie sehen Ihren Befund gemeinsam mit uns auf dem Bildschirm.

2. Ihr Behandlungs- und Kostenplan

Im Nachgang zur Erstberatung erhalten Sie von uns einen schriftlichen Behandlungsplan mit einem transparenten Kostenplan. So haben Sie Zeit, alles in Ruhe zu prüfen — ohne Entscheidung im Behandlungsstuhl.

3. Vorbereitung

Unser Biohealth Munich Bone Healing Protokoll beginnt schon Wochen vor dem Eingriff. Eine optimale Vorbereitung mit Mikro- und Makronährstoffen — unter anderem Vitamin D3 in Kombination mit Vitamin K2 sowie eine ausreichende Versorgung des Körpers mit Aminosäuren rund um die Operation — ist essenziell, um den Knochenstoffwechsel bereits zum Zeitpunkt der Operation in einen bestmöglichen Zustand zu bringen. Das schafft die Grundlage für eine optimale Regeneration nach dem Eingriff. Welche Maßnahmen für Sie individuell sinnvoll sind, erklären wir Ihnen gerne in der Planungssitzung.

4. Der Eingriff

So gewebeschonend wie möglich, in vielen Fällen direkt nach der Zahnentfernung. Häufig setzen wir noch am selben Tag einen weißen Zahn zur Überbrückung ein.

5. Regeneration

Begleitung nach dem Bone Healing Protokoll — unter anderem durch Photobiomodulation (Lichttherapie) zur Linderung postoperativer Beschwerden, Magnetfeldtherapie sowie begleitende Infusionstherapie. Kontrolle der Stabilität nach etwa sechs Wochen.

6. Ihr fertiger Zahn

Die definitive Krone, sobald die Einheilung abgeschlossen ist. Danach begleiten wir Sie in der Nachsorge.

SOFORTIMPLANTATION

Sofortimplantation: ein Eingriff statt zwei

Bei der Sofortimplantation setzen wir das metallfreie Implantat direkt nach der Zahnentfernung in das noch offene Zahnfach — in derselben Sitzung. Das ist ein etabliertes Verfahren mit klaren Voraussetzungen, die in den Fachleitlinien festgelegt sind.
Der Vorteil liegt nicht nur in der eingesparten Sitzung. Der Kieferknochen wird sofort stabilisiert und baut sich weniger ab. Das Zahnfleisch behält seine Form. Und in vielen Fällen erübrigt sich ein späterer Knochenaufbau.

Ob eine Sofortimplantation infrage kommt, hängt davon ab, wie fest das Implantat sofort sitzt und wie gut der Knochen ist. Nicht jeder Fall eignet sich — und das beurteilen wir nach der Diagnostik, nicht vorher.

INTERNATIONALE PATIENTEN

Patienten aus Europa und der ganzen Welt

Ein Teil unserer Patienten reist zu uns an. Aus Deutschland, aus dem europäischen Umfeld, aus Nordamerika, dem Nahen Osten und Asien. Der Grund ist selten das Implantat selbst. Es ist die Diagnostik davor und die Begleitung danach.
Für Anreisende richten wir die Behandlung so ein, dass sie in möglichst wenige Aufenthalte passt:

  • Vorbesprechung per Video, bevor Sie reisen
  • Diagnostik und Planung gebündelt an einem Termin
  • Chirurgie und Provisorium in einem Aufenthalt, wo es medizinisch vertretbar ist
  • Nachsorge in Abstimmung mit Ihrem Zahnarzt oder Arzt vor Ort
  • Beratung und Behandlung auf Deutsch und Englisch

Unsere Praxis liegt im Zentrum von München, direkt am Marienplatz und Viktualienmarkt. Vom Flughafen sind es etwa 45 Minuten mit der S-Bahn.

VORAUSSETZUNGEN

Was ein Keramikimplantat voraussetzt

Wir halten es für richtig, auch die Voraussetzungen zu benennen. Ein Text, der nur Vorteile aufzählt, hilft bei einer Entscheidung nicht weiter.

  • Ein Keramikimplantat braucht gesunden Knochen. Ohne diese Grundlage ist kein Material im Vorteil — deshalb steht die Diagnostik bei uns am Anfang.
  • Entzündungen um ein Implantat sind bei jedem Material möglich. Dass das Zahnfleisch an Keramik dicht anliegt, schafft günstigere Bedingungen — ein Ausschluss ist es nicht.
  • Wie lange ein Implantat hält, hängt auch von Ihnen ab: Mundhygiene, Ernährung, Rauchen, der Zustand Ihres Knochenstoffwechsels und die Ausgangslage zum Zeitpunkt der Implantation.
  • Eine Einheilung lässt sich nie garantieren. Sie hängt von Faktoren ab, die wir beeinflussen, aber nicht bestimmen können. Was wir zusagen können, ist die Sorgfalt der Diagnostik davor und die Qualität der Begleitung danach.

Spezialistenpraxis für Keramikimplantate

Biohealth Munich ist eine Spezialistenpraxis für Keramikimplantologie. Jährlich setzen wir zwischen 600 und 700 Keramikimplantate.
Dr. Fabian Schick und Dr. Florian Notter sind Spezialisten für biologische Zahnmedizin und Keramikimplantate, Dr. Schick zusätzlich SDS Ambassador Europe.

Publikationen

  • Sofortimplantation mit Keramikimplantaten & Bindegewebstransplantation
    anzeigen
  • Building up immunological firewalls
    anzeigen
  • Osseointegration and osteoimmunology in implantology: assessment of the immune sustainability of dental implants using advanced sonographic diagnostics: research and case reports
    anzeigen
  • Integrative oral medicine meets aesthetic dentistry: Mission possible
    anzeigen
  • Titanium implants and silent inflammation in jawbone—a critical interplay of dissolved titanium particles and cytokines TNF-α and RANTES/CCL5 on overall health?
    anzeigen
  • Immune sustainability on titanium implants?
    anzeigen
  • Freie Schleimhauttransplantation (FST) als nachhaltige Strategie
    anzeigen
  • Sofortbelastete Keramikimplantate: Eine kurz- und langfristige Nachuntersuchung
    anzeigen

Häufig gestellte Fragen

Das hängt von Ihrer Ausgangslage ab, vom Umfang der Diagnostik und von den notwendigen Begleitmaßnahmen. Im Erstgespräch erheben wir den Befund und besprechen die Möglichkeiten. Den vollständigen Behandlungsplan mit einem transparenten Kostenplan erhalten Sie im Nachgang schriftlich — in Ruhe und ohne Entscheidungsdruck. Über unser Abrechnungsunternehmen DZR stehen Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Das Fachgebiet, das beschreibt, wie Knochen und Immunsystem zusammenarbeiten. Für Implantate bedeutet es: Nicht nur die Menge an Knochen entscheidet, ob ein Implantat dauerhaft hält, sondern auch, ob in diesem Knochen eine stille Entzündung läuft. Deshalb prüfen wir das, bevor wir implantieren.

Zirkonoxid ist bioinert und gibt keine Metallionen ab. Wenn bei Ihnen eine Unverträglichkeit gegen ein Material bekannt ist, ist eine metallfreie Versorgung deshalb häufig die naheliegende Wahl. Ist die Unverträglichkeit durch einen Test nachgewiesen, ist der Einsatz metallfreier Implantate nach der aktuellen S3-Leitlinie — der höchsten Qualitätsstufe medizinischer Leitlinien in Deutschland — ausdrücklich vorgesehen.

In der Regel drei bis vier Monate, in besonderen Fällen bis zu sechs. Nach etwa sechs Wochen prüfen wir die Stabilität. Nach etwa neun Monaten lässt sich die Knochenheilung per Ultraschall kontrollieren.

Wissenschaftliche Übersichtsarbeiten zeigen für Keramikimplantate hohe Überlebensraten. Der alte Ruf, Keramik sei bruchanfällig, stammt aus den Anfängen des Materials – Zusammensetzung und Form sind heute andere. Entscheidend für die Haltbarkeit ist zusätzlich der Zustand des Knochens, in den implantiert wird. Genau deshalb steht bei uns die Diagnostik am Anfang.

Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung und ist schmerzfrei. Wir arbeiten so gewebeschonend wie möglich, was die Belastung gering hält, und unterstützen die Heilung danach aktiv. Viele Patienten empfinden den Verlauf ruhiger, als sie erwartet haben.

Ja, das ist möglich. Vor einem solchen Wechsel steht bei uns immer die Diagnostik: Wir beurteilen den Zustand des Knochens im betroffenen Bereich und entscheiden dann über das Vorgehen. In manchen Fällen kann der Ersatz in derselben Sitzung erfolgen, in anderen ist eine Heilungsphase sinnvoll.

Das hängt von Ihrem Tarif und Versicherungsstatus ab. Einige Leistungen werden erstattet, andere tragen Patienten selbst. Unsere Therapieentscheidungen richten sich nach der medizinischen Notwendigkeit, nicht nach Erstattungsrichtlinien. Bei privater Versicherung unterstützen wir Sie mit einer leitlinienbasierten Begründung.

Wir behandeln Patienten aus Europa und der ganzen Welt. Was uns unterscheidet, ist nicht das Implantat, sondern die Reihenfolge: Diagnostik vor Chirurgie, Regeneration nach Chirurgie. Unsere Praxis liegt direkt am Marienplatz, vom Flughafen etwa 45 Minuten mit der S-Bahn.

Mediathek

From Andalusia to Biohealth Munich – Why Juan Traveled to Munich for His Health

Dr. Fabian Schick: From Setback to Breakthrough: The Path to Perfection in Metal-Free Implantology

Mundgesundheit als Performance-Faktor im Leistungssport – bis zur Premier League

Chronic Fatigue & Brain Fog – wie die Behandlung stiller Zahnentzündungen helfen kann!

Immunological Sustainability – A Missing Link To Optimal Health?

Download

Die Zukunft der biologischen Zahnmedizin – Ein Gespräch mit SDS Ambassador Dr. Fabian Schick und Dr. Stefanie Vergote

Vorträge zu wurzelgefüllten Zähnen und Sofortimplantaten (1/5)

Vorträge zu wurzelgefüllten Zähnen und Sofortimplantaten (2/5)

Vorträge zu wurzelgefüllten Zähnen und Sofortimplantaten (4/5)

Wir verstehen die Zusammenhänge.

Wenn Sie wissen möchten, ob ein Keramikimplantat für Ihre Situation infrage kommt, beginnt das mit einem Befund. Nicht mit einem Angebot.

In der Erstberatung nehmen wir uns Zeit für Ihre Vorgeschichte, erheben die notwendige Diagnostik und zeigen Ihnen, was wir sehen. Was daraus folgt, besprechen wir gemeinsam. Ihren Behandlungs- und Kostenplan erhalten Sie danach schriftlich.

Vereinbaren Sie noch heute Ihren persönlichen Termin.


UNSERE TEILBEREICHE

Mehr erfahren

Mehr erfahren

Mehr erfahren